Ab durch die Hecke – Warum Sie schon Pläne für ein Outdoor-Teamevent nach der Pandemie schmieden sollten

Wie, Sie haben noch keine Pläne für ihr nächstes Outdoor-Teamevent? Zugegeben: Kaffeemaschine und Kühlschrank in Schlagdistanz zu haben ist ganz nett, aber auch das ist auf Dauer ein Vorteil, der sich abnutzt und an Glanz verliert. Teamevents haben eine zentrale Bedeutung in Unternehmen jeder Größenordnung und sind für alle Bereiche sehr sinnvoll und wirksam in denen es um die Zusammenarbeit von Menschen angeht. Dass Teambuilding und Teamarbeit einen wichtigen Faktor im Wirtschaftssektor darstellt, wissen große Unternehmen längst – doch oftmals wird leider unterschätzt, wie wichtig es ist, die Teams auch zu unterstützen in ihrer Zusammenarbeit. Teams funktionieren in aller Regel nicht von alleine, reibungslose und produktive Abläufe von Anfang an sind hier eher die Ausnahme.

Besonders die kommenden Monate versprechen spannend zu werden, wenn viele Arbeitnehmer:innen den Platz im Home-Office gegen ihren Schreibtisch im Büro eintauschen. Nichtsdestotrotz möchten langfristig zumindest etwas mehr als drei Viertel der Berufstätigen laut einer Studie zumindest regelmäßig im Home-Office arbeiten. Grundsätzlicher Verzicht auf den klassische Arbeitsplatz sieht definitiv anders aus.

Wie also darauf reagieren und langfristig die Zusammenarbeit stärken und wieso gerade Outdoor-Teamevents dabei ein große Rolle spielen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Outdoor Teamevent – Quo vadis?

In den letzten Jahren haben einige Unternehmen viel Zeit und Mühe in das Thema Teamevents investiert. Egal ob als Belohnung für die Erreichung neuer Benchmarks oder eben zur Stärkung der Zusammenarbeit. Mit einem Schlag fanden im letzten Winter alle Aktivitäten und Planungen für bereits angesetzte Events ein jähes Ende. Wohin geht also die Reise? Brauchen wir überhaupt noch Teamevents und wenn ja, reicht es nicht einfach indoor mit den Kollegen eine „menschliche Verknotung“ in Form eines Menschenknäuels zu lösen, sodass sich im Anschluss der Knoten im Kopf vielleicht ebenso löst?

Wir sind uns sicher, dass die Meinungen an diesem Punkt nicht sehr weit auseinander gehen: die Zukunft wird vor allem outdoor angelegten Teamevents einen neuen Aufschwung bescheren. Nach monatelanger Arbeit im Home-Office und der Möglichkeit, das wöchentliche Sportpensum lediglich in Einzelkämpfer-Manie zu absolvieren, streben die meisten Mitarbeiter in Richtung der Normalität vor der Pandemie. Eines muss man jedoch auch feststellen: der Umgang mit dem Thema Sport und Bewegung wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Sicher gibt es Momente, gerade wenn wir uns in der freien Natur bewegen, an denen man den Eindruck gewinnen könnte, dass geradezu ganze Städte an Menschen in Wäldern, den Bergen oder generell unter freiem Himmel unterwegs sind. Doch das stimmt nicht so ganz. Eine aktuelle Studie zeigte jüngst, dass etwas mehr als ein drittel der Befragten weder vor noch während der Pandemie Sport betrieben hat und ein weiteres Drittel das Sportpensum wesentlich reduziert oder gar eingestellt hat. Lediglich das verbleibende Drittel der Befragten ist laut eigener Aussage dazu in der Lage, das eigene Sportverhalten aufrechtzuerhalten.

Die Studie beweist sehr eindrücklich, dass die Folgen der Pandemie für uns und unseren Körper weitreichend sind. Natürlich nicht ausschließlich aus gesundheitlicher Sicht empfiehlt es sich, Zeit in der Natur zu verbringen. Aktivitäten draußen im Grünen haben schon allein wegen der Umgebung Erlebnischarakter – unabhängig von der eigentlichen Aktion. Bewegen wir uns dann noch zusätzlich in außergewöhnlichen Gefilden, etwa mitten durch den Wald, entlang eines schmalen Trails oder in Gesellschaft von Tieren wie beim Lama-Trekking, dann ist die optimale Atmosphäre geschaffen, um gemeinsam als Gruppe diese für unseren Arbeitsalltag untypische Herausforderung zu meistern. Bisherig verborgene Kompetenzen und Fähigkeiten der Kolleg:innen können uns genauso ins Staunen versetzen wie die Tatsache, dass wir die Herausforderung gemeistert haben – ohne vorher nur den kleinsten Hauch einer Chance zu sehen. Bei Outdoor-Teamevents geht es wie bei keinem anderen Veranstaltungsformat darum, die eigene Komfortzone zu verlassen und Grenzen zu verschieben. Anders als bei ähnlichen beruflichen Situationen, in denen wir uns alles andere als wohl fühlen, befindet sich das ganze Team im gleichen Boot. Das verbindet! Damit wir uns hier richtig verstehen: ein Outdoor-Teamevent hat nichts damit zu tun die Menschen bewusst in eine Lage zu versetzen, in der sie sich unwohl fühlen. Ganz im Gegenteil: wir Menschen sind es, die sich oftmals nur in geregelten und geordneten Strukturen wohl fühlen. Ein Tag in der Natur auf unterschiedlichstem Terrain – im wahrsten Sinne des Wortes – hilft uns dabei, auf mit ungewohnten Umgebungssituationen ohne jegliche urbane Struktur zurechtzukommen.

Das Wundermittel Outdoor-Teamevent

Wie Sie sehen befinden wir uns hier in einem sehr interessanten Themengebiet, und das unabhängig davon, ob wir das aus beruflicher oder persönlicher Perspektive der Mitarbeitenden betrachten. Damit Ihr Team stärker zusammenwächst, ist eines ganz besonders wichtig, wenn sie in die „Wildnis“ geschickt werden. Kommunikation und das Begegnen auf Augenhöhe. Kommunizieren sie den Anlass, das Ziel der Aktivität und schaffen Sie Raum für Austausch mit dem Team. Holen Sie ihr Team dort ab, wo sie stehen und geben Sie ihnen das passende Werkzeug für eine gesunde Zusammenarbeit an die Hand, sodass diese leistungsstark und zum Erfolgsgaranten wird. Hinzu kommt, dass Mitglieder eines funktionierenden Teams gut, motiviert und auch gerne arbeiten, sich austauschen und ergänzen und sich dadurch ein durchweg positives Arbeitsumfeld ergibt. Hat ein Team Erfolg fühlt sich jedes einzelne Teammitglied verantwortlich für diesen und ist stolz erfolgreich zu sein und ein Teil des Ganzen – und umso leistungsfähiger die Mitarbeiter sind, desto mehr steigt die Produktivität im Unternehmen. Daher ist es eine wichtige Maßnahme, auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter einzugehen.

Für jedes Anforderungsprofil wird das passende Konzept entwickelt – zielgerichtet und individuell. Eben Konzepte, die bewegen und begeistern für Veranstaltungen die nachhaltig in Erinnerung bleiben. Ob als Spurensucher, Konstrukteur einer überdimensionalen Kugelbahn, als Spezialagenten oder doch als Trailsurfer in den bayrischen Alpen: die Möglichkeiten für ein Teamevent draußen im Grünen sind vielfältig!

Die Trailsurfer unter den Spurensuchern

Was vor nicht allzu langer Zeit nur schwer miteinander zu vereinen war, bringen wir jetzt auf einem ganz neuen Level zusammen! Das „echte“ Mountainbiken im Gebirge mit all seinen Naturerlebnissen und die Entwicklung eines echten Teamgefühls.
Man nehme premium EMTBs, passionierte Tourguides, erfahrene Teamtrainer und biete außergewöhnlichen Service …und schon ist die exklusive Teamtour perfekt. Als besondere Zutat wählen wir dann noch den höchsten Berg Deutschlands aus.
Die Teamtour zeichnet sich insbesondere durch die Verbindung des sportiven Zeitgeistes mit dem Teamgedanken aus. Durch die elektrische Unterstützung können nun alle im Team (auch untrainierte TeilnehmerInnen) die alpenländische Natur auf epischen Trails gemeinsam erleben. Durch die Einfachheit und Authentizität der Naturerlebnisse wächst der Teamgedanke, was durch zusätzliche Challenges in Form von Teamaufgaben noch intensiviert wird.

Schnitzeljäger 4.0

Es ist das Zusammenspiel von Elementen einer Tablet-Ralley gepaart mit der Rahmenhandlung einer Escape Story. Der Unterschied besteht darin, dass unsere Konzepte unabhängig von der Location sind – im Gegensatz zu einem ortsgebundenen Escape Room. Die Routenführung kann jedes mal neu festgelegt werden, was es uns ermöglicht, die Anforderungen an die Teilnehmer individuell abzustimmen.

Schweißtreibende Teamaufgaben aus der analogen Welt, die die Teams auf  den unterschiedlichsten Wegen durch Wälder, Wiesen oder durch die Stadt führen werden kombiniert mit den Möglichkeiten, die das Tablet bietet: Hilfestellung via Operator Call in Echtzeit oder Checkpoints, die sich erst nach und nach auf der Map offenbaren und die Tour spannend und unvorhersehbar gestalten. Durch umfangreiche Tools, wie z.B. Augmented Reality, QR-Codes oder Multimedia-Aufgaben werden Brücken zwischen analoger und digitaler Welt geschlagen und das Erlebnis der Gruppe dadurch auf verschiedene Ebenen gehoben.

Vielseitige und kreative Einsatzmöglichkeiten zeichnen dieses Konzept aus, wodurch es zu einer Challenge ganz nach unserem Geschmack wird, die sich in den verschiedensten Kontexten realisieren lässt!

Als Spezialagenten auf geheimer Mission

Die Spurensuche per GPS-Gerät ist eine erweiterte und modernere Art der Orientierungstour. Die Teams sind auf verschiedenen Touren unterwegs, wobei Sie mit Hilfe von GPS-Geräten und weiteren Hilfsmitteln geleitet werden. Die Schwierigkeit liegt insbesondere im Abgleich zwischen den realen Gegebenheiten der Landschaft und der Richtungsangabe mit Luftlinienentfernung des GPS-Geräts. Unsere GPS-Geräte verfügen im Übrigen über keinerlei Kartendarstellung, so dass der Entscheidungs-Findungsprozess nicht gänzlich dem GPS übertragen werden kann.

Die Strecken sind in einzelne Abschnitte unterteilt und mit mehreren so genannten Checkpoints gekoppelt. Hier finden kleine und größere Spezialprüfungen statt. Das Lösen der Aufgaben wird teilweise mit 2 Teams im Contest, kann aber auch mit der Gesamtgruppe gemeinsam erfolgen. Die Teams bekommen bei Erfolg als Belohnung Hinweise, diese führen zum Standort der finalen explosiven Herausforderung.

Sebastian Bohner