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"Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation."
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"Jede Zusammenarbeit ist schwierig, solange den Menschen das Glück ihrer Mitmenschen gleichgültig ist"
- Dalai Lama
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Teamarbeit & Teamfähigkeit im Unternehmen fördern und begleiten

Ohne Teamarbeit geht es heute in kaum einem Job

Teamarbeit ist heute aus dem Arbeitsleben kaum mehr wegzudenken. Sucht ein Unternehmen neue Mitarbeiter müssen diese immer teamfähig sein, wobei oftmals die Anforderung besser als sozial verträglich benannt werden könnte.

Auch in Teams die bereits über einen längeren Zeitraum gut und produktiv zusammen arbeiten und bestens aufeinander eingespielt zu sein scheinen, kann es aber immer mal zu Problemen im Miteinander kommen. Das ist menschlich und vollkommen normal. Nur ist es hier wichtig, diese Probleme ernst zu nehmen als Unternehmen und die Hilfestellung zu leisten die das Team an dieser Stelle benötigt.

Häufig sind es immer die selben Probleme, die Auslöser für Disharmonie und Unmut sind. Oft gibt es ein Alpha- Tier, das über alles bestimmen möchte und sämtliche Entscheidungen an sich reißt und durch das extrem dominante Auftreten die anderen Teammitglieder verärgert, oder einschüchtert.

Aber auch ein „Low-Performer“ kann Anlass zur Unruhe geben. Ein Mitarbeiter der viel zu langsam arbeitet, sich ausruht im Schatten des restlichen Teams und immer versucht sich vor der Arbeit zu drücken. Das dritte weit verbreitete Problem der Teamarbeit ist die Grüppchenbildung, ein Team im Team, das dem restlichen Team den Eindruck vermittelt in bestimmten Bereichen außen vor zu sein.

Alles drei sind Probleme die überall auftreten können, wo es menschelt und die vollkommen normal sind. Sie betreffen auf den ersten Blick nur das soziale Miteinander und man könnte als Unternehmer geneigt sein, dies als Zickereien abzutun. Das sollte man aber nicht tun, denn diese Faktoren haben durchaus auch Auswirkungen auf die Arbeit im Team. Daher ist es wichtig, jedes Team im Auge zu behalten, zu beobachten ob hier alle Mitglieder auf Augenhöhe miteinander umgehen und der gewünschte Synergieeffekt erreicht wird. Außer der Position des Teamleiters darf es in einem Team keine Hierarchien geben, entwickelt es sich in eine solche Richtung sollte mit geeigneten Methoden entgegen gelenkt werden. Wir verfügen über einen reichen Methodenschatz in Sachen Teambildung und Teamentwicklung – holen Sie uns ins Boot wir unterstützen diese Prozesse gerne an den notwendigen Stellen. Gerne möchten wir Ihnen aber zusätzlich elementare Tipps mit auf den Weg gehen, wie sich so manches unterbinden lässt, was der Teamarbeit schadet.

Erfolgreiche Teamarbeit – was Sie als Führungskraft tun können

Als Führungskraft leiten und führen Sie eines oder mehrere Teams und es gehört zu Ihren Aufgaben das Team bei der Lösung von möglichen Problemen zu unterstützen und zur Seite zu stehen. Mittel- und langfristig sollte jedoch Ziel sein,  das Team in die Lage zu bringen solche Probleme selbst zu erkennen und zu lösen. Es in seinem Zusammenhalt so zu festigen, dass solche Vorkommnisse innerhalb des Teams ohne Hilfe von außen gelöst werden können. Teamcoaching ist extrem wichtig und der Einsatz der Führungskraft an dieser Stelle gefragt, aber dies sollte so praktiziert werden, dass die Mitarbeiter im besten Fall für derartige Querelen gar keinen Support von außen mehr benötigen.

Herausforderung Nummer eins: Alpha-Tier bremsen

TeamarbeitZunächst gilt es das Alpha-Tier in einem Team zu identifizieren, was für Außenstehende nicht immer einfach ist, da vermeintlich ja alle auf der selben Hierarchie Ebene sind. Das heißt zunächst muss man beobachten, wer sich wortgewandt hervortut, länger als andere redet und versucht seine Argumente im Team durchzusetzen. Wer versucht im Team mehr Gewicht als die übrigen Teammitglieder zu erhalten ist relativ eindeutig als Alpha-Tier zu entlarven, das die Teamarbeit behindert.

Doch wie kann man als Führungskraft agieren, wenn das Alpha-Tier eben auch ein High-Performer ist, ein Mitarbeiter den man in diesem Team zwingend braucht?

Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, wenn es um wichtige Entscheidungen geht, die Argumente schriftlich zu fixieren. Die einzelnen Teammitglieder schreiben ihre Argumente auf und der Teamsprecher sammelt diese ein und trägt sie mündlich oder auf dem Flipchart zusammen. Oder aber die Argumente werden in einer Rotation vorgetragen, so dass der erste sein Argument vorträgt und der nächste muss dies aufgreifen und seine Einstellung dazu kommunizieren. Es hilft auch feste Redezeiten zu definieren, an die sich jeder halten muss, damit bremst man das redegeandte Alphatier auch schon gut aus.

Aktivierung eines Low Performers

Unter einem faulen Teammitglied leidet ein Team mindestens genauso. Die Arbeit wird auf die übrigen Schultern verteilt, während der Low Performer Däumchen dreht. Dies sorgt verständlicher Weise für schlechte Stimmung und Missmut. Lässt man dies zu lange durchgehen leidet die Teamfähigkeit massiv und jeder beginnt zunehmend auf sich selbst zuschauen, sich dagegen zu wehren mehr arbeiten zu müssen als andere. Doch auch hier gibt es Lösungen! Zunächst ist es die Aufgabe der Führungskraft, herauszufinden warum sich die Person so verhält. Ist es Unzufriedenheit oder mangelndes KnowHow, Überforderung oder hat es private Gründe.  Dann kann man mit einer Schulung, einem Coaching, dem setzen neuer Anreize oder einer anderen geeigneten Maßnahme entgegen steuern. Zusätzlich kann man die Anregung ins Team geben, ob die Absprachen denn klar und unmissverständlich definiert und die Ziele für alle einheitlich kommuniziert sind. Ebenfalls wichtig ist, dass Ziele und Fristen realistisch machbar sind, sonst ist eine gewisse Frustration vorprogrammiert und nicht zu verübeln. Klare Kommunikation muss innerhalb des Teams im Vordergrund stehen, dann lassen sich viele Befindlichkeiten bereits im Keim ersticken.

Die klassische Teamgeist Bremse Grüppchenbildung

Wie überall menschelt es natürlich auch innerhalb eines Teams. Nicht alle sind sich gleich sympatisch, der ein odergrueppchen andere hat auch privat Kontakt und der Austausch ist ein ganz anderer als im Arbeitsalltag. Dann gibt es vielleicht jemanden den man eher nicht so mag, oder deren Ansichten man seltsam findet. Alles menschlich und vollkommen normal. Aber für eine funktionierende Teamarbeit ist es wichtig, dass der Austausch zwischen allen Beteiligten funktioniert und alle den selben Wissensstand haben. Daten und Fakten, neue Erkenntnisse und gemachte Erfahrungen, egal ob positiv oder negativ müssen allenTeammitgliedern bekannt sein und dürfen nicht nur in Kleingruppen oder unter vier Augen kommuniziert werden.

Hilfreich ist es hier zum Beispiel einen Stammtisch einzurichten, bei dem in gewissen Abständen das ganze Team in lockerer Atmosphäre zusammensitzt. Das soziale Miteinander zu pflegen und zu unterstützen stärkt die Teamfähigkeit merklich. Regelmäßig, mindestens einmal in der Woche sollte es eine Teamsitzung geben, bei der Informationen abgefragt werden und der aktuelle Stand erfasst wird. Die einzelnen Prozessschritte festzuhalten und für alle zugänglich zu machen ist ebenfalls sinnvoll, sei es im Intranet, oder an einem schwarzen Brett. Auf diese Weise haben alle Beteiligten den selben Wissenstand auf den sie aufbauen können. Auch wird durch regelmässigen Austausch vermieden, dass Fehler doppelt gemacht werden.

Zusätzlich zu den alltäglichen Herausforderungen der Teamarbeit ist es hilfreich für Unternehmen in die Teams zu investieren. Zum Beispiel in Form von Teambildungsmaßnahmen, oder wenn ein Team neu zusammengewürfelt wurde im Bereich der Teamentwicklung zu unterstützen mit geeigneten Modulen. Ein Teamevent schweißt zusammen und setzt neue Impulse. In einem anderen Umfeld und mit Aufgaben, die nichts mit der täglichen Arbeit zu tun performen die Mitarbeiter oftmals ganz anders, sehen sich gegenseitig in einem anderen Licht oder entdecken Fähigkeiten, die bisher nicht zum Vorschein kamen. Teamevents die begeistern – dafür stehen die schrittmacher. Lassen Sie sich von unseren individuellen Konzepten begeistern!

 

 

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Training: Die Bedeutung von Zielen für die Unternehmenssteuerung und deren Implementierung

Aus dem Bereich Training: Management Tipps und Tools und deren erlebnisorientierte Umsetzung

unbenanntDrei sympathische Fachmänner und Spezialisten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die sich ideal ergänzen. Dr. Tobias Büser, Management Berater, Marcus Reinert Trainer aus Begeisterung und Thomas Keller, Geschäftsführer der schrittmacher und Erlebnispädagoge aus Leidenschaft. Eine Kooperation die Spaß macht und es uns ermöglicht, alle Themen und Bereiche rund um die Beratung und Unterstützung von Unternehmen professionell abdecken zu können.

Durch die enge Zusammenarbeit der schrittmacher mit der Dr. Büser Management Akademie und reinert & friends sind wir in der Lage, Unternehmen im Bereich des Trainings mit Experten qualitativ hochwertig und effektiv zu unterstützen. Trainings die bewegen und begeistern und nachhaltig erfolgreich sind.

Mit Hilfe von Outdoor Übungen und der Schaffung von Erlebnisflächen ermöglichen wir in dieser Kombination das neu erworbene Wissen und die Werkzeuge dieses umzusetzen, auch direkt in der Praxis anzuwenden. Dadurch kann sich das Erlernte festigen, mögliche Probleme und Fragestellungen werden sichtbar und können direkt angesprochen werden. Die in der Theorie neu gewonnenen Erkenntnisse werden auf diese Weise in der Praxis getestet und bleiben eindrücklich in Erinnerung. Die Kombination von theoretischen Tipps und deren praktische Umsetzung mittels erlebnisorientierter Aufgaben ist nachweislich erfolgversprechend und effektiv. Und das Erlernte kann zu einem späteren Zeitpunkt mittels der praktischen Übungen leichter und bildhafter wieder abgerufen werden.

Diese Vorgehensweise möchten wir heute am Beispiel  „Ziele“ in Unternehmen, und deren Umsetzung beschreiben.

Erlebnisorientierte Umsetzung: Pipeline – eine Wasserleitung konzipieren und bauen mit mehreren Teams

pipeline

Um den Mitarbeitern eines Unternehmens zu verdeutlichen, wie wichtig gute Zusammenarbeit bei der Zielerreichung ist, und auch die Tatsache, dass alle das Augenmerk auf das selbe Ziel richten eignet sich zum Beispiel unser Modul „Pipeline“ sehr gut.

Jedes Team ist lediglich für ein Teilstück der Wasserleitung verantwortlich, welches in Teamarbeit konstruiert werden muss. Die Herausforderung hier ist also zunächst, sich im Team zu finden und auszutauschen, und aber auch die Kommunikation mit den anderen Teams, damit ein zusammenhängendes System entstehen kann.

Nur wenn die Rohre mit Hilfe aller Teams korrekt verbunden und zusammengeführt werden, kann die Wasserleitung in Betrieb genommen und Wasser ohne große Verluste von A nach B transportiert werden. Und somit das gemeinsame Ziel erreicht werden, das allen Beteiligten klar vor Augen ist. Bei dieser handlungsorientierten Aufgabe wird verdeutlicht, dass Ziele klar definiert sein müssen und es der Unterstützung aller Beteiligten bedarf, um diese zu erreichen.

Welche Rolle spielen Ziele in Unternehmen?

Die Bedeutung von Zielen für die Unternehmenssteuerung ist unumstritten. Bereits seit in den 50er Jahren „Management by Objectives“ als Führungstechnik eingeführt wurde, sind Ziele als wichtige Führungsinstrumente aus den Unternehmen nicht mehr weg zu denken. MbO bedeutet Führung mittels Zielvereinbarungen, der Mitarbeiter bekommt definierte Ziele, an denen er sich messen und orientieren kann. Hier handelt es sich aber um individuelle Ziele, welche auf den einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten sind.

Klar ist aber auch, dass alle Stakeholder eines Unternehmens zusätzlich jeweils eigene Ziele haben, die ohne Koordination durch das Management nicht unter einen Hut gebracht werden können und verhindern, dass gemeinsam erfolgreiche Ergebnisse erzielt werden können. Verfolgt jeder sein individuelles Ziel, werden kleine Siege erzielt, nicht aber ein großes Gesamtziel, welches das Unternehmen nach vorne bringt.

Umsetzung in der Praxis: Seifenkisten bauen in fünf verschiedenen Projektphasen

seifenkiste

Das Bauprojekt Seifenkiste eignet sich ebenfalls hervorragend, um das Thema Ziele und Zielerreichung zu festigen. In fünf Projektphasen wird im Team an der in allen Kategorien perfekten Seifenkiste gearbeitet. Als Besonderheit werden zwischen einzelnen Projektphasen sogenannte Rotationen initiiert, bei denen ein Austausch und eine Weitergabe der geleisteten Projektarbeit stattfinden.

Das neu zusammengesetzte Team muss sich auf einander einstellen, zuhören, kommunizieren und Vertrauen aufbauen und für jede der Projektphasen das bestmögliche aus den Teammitgliedern herausholen zu können. Als erstes Ziel ist definiert, das Grundgerüst der Seifenkiste fahrtauglich zusammenzubauen. Anschließend geht es in den Geschicklichkeits Parcour, bei dem es um Schnelligkeit und Präzision geht. Die dritte Phase ist die planerische und gestalterische, die Seifenkiste braucht ein Konzept und ansprechendes Äußeres. Ein stimmiges Konzept muss entwickelt werden, welches in Phase vier dann gemeinsam mit der fertig gestalteten Kiste vorgestellt wird. Die letzte Phase ist das eigentliche Rennen, hier braucht es Mut und aber auch Vertrauen in das was in Phase 1 geleistet wurde.

Die Rolle der Führungskräfte bei der Definition der Ziele

Erfolgreiches Wirtschaften setzt also voraus, dass die Ziele aller Beteiligten in eine gemeinsame Richtung gelenkt werden. Daraus resultiert für Führungskräfte die Aufgabe, Kollegen, Mitarbeiter und externe Partner durch Ziele so zu steuern, dass alle gemeinsam einen Beitrag zum Erreichen des Unternehmenserfolgs leisten.

Führungskräfte müssen also dafür Sorge tragen, dass die Ziele klar definiert sind. Nicht zwingend notwendig ist, dass eine Führungskraft diese Ziele auch selbst ausarbeitet und formuliert, wenn das nötige Know-How dafür fehlt. Wichtig dagegen ist, dass sie den Prozess der Zielfindung, Zielformulierung und Zielerreichung managen und koordinieren.

Welche Ziele gibt es im Unternehmen?
Fragt man in der Unternehmenspraxis nach Zielen, erlebt man in den meisten Unternehmen ein mehr oder weniger großes Desaster. Häufig können Mitarbeiter gar keine Ziele nennen, haben noch nie konkrete Ziele gesetzt bekommen.

Aber warum sind auch solche „ziellosen“ Unternehmen erfolgreich?

Ziellos auf Erfolgskurs?

Erklärbar wird die „ziellos-Praxis“, wenn wir das alltägliche Geschehen in Unternehmen betrachten. Häufig wird hier der Alltag bestimmt durch die Frage: „Was ist zu tun?“ Die Produkte müssen fertig werden, die Behörde fordert einen Bericht, Kunden drohen mit Auftrag oder reklamieren – der Arbeitsalltag, in dem jeder seine mehr oder weniger fest definierten Aufgaben hat.

Die meisten Aufgaben werden von der Linienorganisation des Unternehmens erfüllt, d.h. dass die Beteiligten schon länger in ihren Positionen arbeiten und aus Erfahrung und Routine wissen, was zu tun ist. Die Verteilung der Aufgaben hat sich eingespielt, die Ergebnisse sind mehr oder weniger gut und es muss nicht ständig etwas hinterfragt werden, damit die Abläufe auf einem gewissen Niveau funktionieren. Hier herrscht implizites Wissen vor: Die Beteiligten können mehr als sie erklären können.

An dieser Stelle sind die Führungskräfte gefragt.  Die Aufgabe der Führung besteht in diesem Fall darin, das implizite Wissen in explizite Ziele zu verwandeln. Grundlage hierfür ist die Frage, welche Art von Ziel die höchste Wahrscheinlichkeit auf Erfolg hat.

Ziele haben zunächst die Funktion, ein in der Zukunft erwünschtes Ergebnis in die Gegenwart zu transformieren. Ein Beispiel für ein konkretes Ziel: “ Bis in sechs Wochen wollen wir die Zahl der offenen Aufträge von 200 auf 50 reduziert haben.“ Ein klares und messbares Ziel – ohne Ziele lässt sich Erfolg nur sehr rudimentär messen.

Mit Zielen können Führungskräfte heute vorgeben und steuern, welche Ergebnisse einzelne Mitarbeiter oder Teams in Zukunft erreichen sollen. Eine wichtige Voraussetzung bei jeder Zielsetzung ist, die Vision einer erfolgreichen Zukunft zu entwickeln.

Die Aufgabe von Zielen ist es, eine Orientierung zu vermitteln, was Erfolg für das Unternehmen bedeutet. Daraus ist es dann allen Beteiligten möglich, ihre Aufgaben und Prioritäten abzuleiten und die Handlungen mit Blick auf die Ziele zu synchronisieren.. Selbst wenn die Menschen nicht direkt miteinander kommunizieren ist es bei klar definierten Zielen möglich gemeinsam dran zu arbeiten. In Zeiten der zunehmenden Selbststeuerung von Mitarbeitern kann dieser Punkt gar nicht genug hervorgehoben werden.

Ein weiteres Modul in der Praxis: Filmemacher, ein  Kurzfilm entsteht in Eigenregie

filmemacher

Ein beliebtes Modul im Trainingsbereich ist unser „Filmemacher“ Konzept. In Eigenregie wird im Team ein Kurzfilm konzipiert und gedreht. Das Ziel für jedes Team ist einen kreativen Spot präsentieren zu können. Dies lässt sehr viel Raum für Kreativität, eine Story muss geboren werden und deren Umsetzung diskutiert und geplant. Schließlich muss das Ganze im Film festgehalten werden, geschnitten und präsentiert. Eine Herausforderung die verbindet und Spaß macht.

Vision, Mission und Strategie – was Führungskräfte leisten müssen

Die wichtigste Aufgabe von Führungskräften ist, dem Unternehmen eine Orientierung zu vermitteln, wie es sich als Ganzes erfolgreich am Markt positionieren kann und die unterschiedlichen Bereiche weiterentwickelt werden können.

Hierzu gehört eine Vision, eine Mission und eine Strategie, an der sich alle Führungskräfte, Stakeholder und Mitarbeiter im Unternehmen orientieren können. Mit Hilfe dieser Orientierung können alle Mitarbeiter des Unternehmens auf allen Ebenen ihre Aufgaben priorisieren und konkrete Ziele setzen.

Je klarer diese Punkte  herausgearbeitet und dargestellt werden, desto einfacher ist es für alle Beteiligten am richtigen Strang zu ziehen. Ziele können nicht oft und nicht deutlich genug kommuniziert werden.

Kommunizieren Sie uns ihr Ziel und wir lenken ihr Team in die richtige Richtung und begleiten sie auf Wunsch auch bis ans Ziel. Die Eventagentur die schrittmacher steht für Trainings die begeistern und Sie ans Ziel bringen!

Hanna Schuler

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